über mich

Danke für das große Glück mit einem Tier befreundet sein zu dürfen

Schaf-Andrea

Mein Lebenslauf in „Kurzform“                                              (eine „Langversion“ finden Sie hier.)
Im Jahre 1961 wurde ich als zweite Tochter meiner Eltern geboren.
Leider herrschten recht schwierige familiäre Beziehungen, so dass ich schon von klein auf  Trost und Schutz bei den Tieren und in Gesprächen mit ihnen fand.

Bereits 1977 wurde ein medizinisch nicht erklärbarer Sehnervenschwund an meinen Augen festgestellt, der aber zunächst keine größeren Folgen hatte. So begann ich 1980 eine Ausbildung zur Tierarzthelferin. Mir wurden von unzähligen Tieren Botschaften übermittelt,für die ich jedoch immer eine „logische“ Erklärung fand, da das Sprechen mit Tieren ja eigentlich unmöglich war. So gelang es mir über viele Jahre, meine Fähigkeit, mit Tieren zu reden, vor allen anderen Menschen und auch vor mir selbst – trotz einiger für mich sehr schmerzlicher, dafür aber umso deutlicherer Hinweise – zu verbergen.

1990 zog ich zu meinem damaligen Freund nach Wiedenbrück. Somit ich meine Tätigkeit bei dem Tierarzt aufgrund der weiten Entfernung leider beenden musste. Anfang 1993 dann scheiterte die Beziehung – doch kurz darauf, im April 1993, lernte ich Christoph kennen. Ende1993 heirateten wir und auch heute noch bin ich unendlich glücklich, dass Christoph an meiner Seite ist.

1996 bis 1999 machte ich eine Ausbildung zur Krankenschwester an der Westf. Klinik in Eickelborn.
Nach der Ausbildung arbeitete ich als Nachtwache in einer Pflegestation, damit ich die Tage
mit meinen Tieren verbringen konnte.

In einer dieser Nachtwachen, ca. Mitte 2000, sah ich während einer Pause einen Fernsehbericht
über eine Frau in Amerika, die mit Tieren sprach. Ich beneidete diese Frau sehr für ihren Mut,
in aller Öffentlichkeit zu ihrer Fähigkeit zu stehen. Jetzt endlich fasste ich den Beschluss, selbst
auch die Tierkommunikation zu meinem Beruf zu machen, falls ich irgendwann nicht mehr in der Klinik arbeiten könnte.

Heute ist es so, dass ich auf dem rechten Auge erblindet bin. Die Sehkraft auf dem linken Auge
ist bis auf einen winzigen Rest eingeschränkt. Seit September 2001 kann ich daher nicht mehr als Krankenschwester arbeiten.

Dieser ganze lange, zum Teil sehr schmerzhafte Weg führte mich zu meinem heutigen Leben:
Seit April 2002 wohnen wir in Langenberg, in einem Haus mit großem Grundstück, auf dem
wir vielen Tieren ein Zuhause geben können. Hier habe ich die Möglichkeit, in meinen
Seminaren den Menschen die gedankliche Kommunikation mit den Tieren wieder näher zu bringen.
Ich bin dankbar für jede Begegnung mit einem Menschen, dessen Herz für ein Tier schlägt
. Wir können so viel verändern.

Andrea+Einstein+Pru